Wie Kurkuma Darmprobleme lindert – meine Goldene Milch Erfahrung

Chronischer Blähbauch und unangenehmes Völlegefühl? Wer schon mal unerklärliche Magen-Darm-Probleme hatte, kennt diese quälenden Beschwerden genauso gut wie ich! Nach monatelangem Testen verschiedenster Lösungsansätze, fand ich endlich ein Mittel, das meine Symptome linderte: die Goldene Milch. In diesem Beitrag verrate ich dir, wie Kurkuma meine Darmprobleme linderte. Und ich hoffe, dir damit helfen zu können. Wie so oft im Lebensmittelbereich polarisieren jedoch die Meinungen und es gibt verschiedene Studien und Ergebnisse. Daher möchte und muss ich an dieser Stelle auf folgendes hinweisen:

Hinweis:  Ich habe weder Ernährungswissenschaften noch Medizin studiert, sondern teile hier lediglich meine persönliche Erfahrung ohne wissenschaftliche Belege mit. Dieser Beitrag stellt keine Beratung dar. Bei Magen-Darm-Problemen oder sonstigen körperlichen Beschwerden sollte selbstverständlich immer zuerst eine ärztliche Untersuchung vorgenommen werden. Aus Sicherheitsgründen sollten Schwangere, Stillende und Personen, die unter Gallensteinen leiden, auf Kurkuma gänzlich verzichten. Weitere Infos unter: Verbraucherzentrale.

Was ist Kurkuma?

Kurkuma ist eine Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse und kommt aus Südasien (s. Quelle: Wikipedia). Die Knollen bzw. Wurzeln, die als Gewürz zum Verzehr eingesetzt werden, ähneln optisch Ingwerwurzeln. Während sich Ingwer im Inneren jedoch durch ein zartes Gelb auszeichnet, kommt Kurkuma mit einer kräftigeren (fast schon orange-leuchtenden) Farbe. Geschmacklich ist Kurkuma sehr würzig und etwas bitter.

Wusstest du, dass Kurkuma ein wesentlicher Bestandteil von Currypulver ist?

Wie Kurkuma Darmprobleme lindert – meine Erfahrung

Diese schöne, gelb-orangefarbene Knolle macht sich aber nicht nur gut in einem leckeren Curry-Gericht. Dem im Kurkuma enthaltenen Curcumin wird sogar eine heilende Wirkung nachgesagt (wissenschaftlich nicht belegt). U. a. soll es krebshemmend, antioxidativ, verdauungsfördernd und entzündungshemmend wirken (s. Quelle: Wikipedia).

In einigen Erfahrungsberichten habe ich gelesen, dass regelmäßiger Kurkuma-Konsum über längeren Zeitraum zu einer ausgeglichenen Darmfunktion beitragen soll. Also habe ich es ausprobiert. Und was soll ich sagen? Bereits nach einer Woche spürte ich eine deutliche Verbesserung. Mein Blähbauch ging sichtbar immer weiter zurück! Nach 3 Wochen konnte ich die Momente mit Beschwerden im Magen-Darm-Bereich bereits an nur einer Hand abzählen. Zum Vergleich: Zuvor litt ich nahezu TÄGLICH etwa 7 Monate lang darunter. Optisch sah ich oft aus, als wäre ich im 7. Monat schwanger.

Wie Kurkuma einnehmen?

Kurkuma Darmprobleme Goldene Milch Erfahrung
Kurkuma einnehmen durch Goldene Milch.

Nun zum praktischen Part: Wie nimmt man das Gewürz möglichst effektiv und lecker schmeckend ein? Damit über das Kurkuma genügend Curcumin in den Körper gelangt, bedarf es einer gewissen Menge. Um diese zu erreichen, bereite ich mir am liebsten die Goldene Milch zu. Da ich den meisten Anbietern von Nahrungsergänzungsmitteln nicht vertraue, vermeide ich es Kapseln einzunehmen. Die Goldene Milch ist superschnell und easy zubereitet und schmeckt – nachdem ich mich an den Geschmack gewöhnt hatte – echt richtig lecker!

Lass dich also bitte nicht von den ersten 2 – 3 Versuchen abschrecken, sondern gewöhne dich lieber langsam an den besonderen Geschmack. Zwei Tipps dazu:

  1. Fang mit einer reduzierten Menge Kurkuma-Pulver an und steigere diese langsam. Auf das unten stehende Rezept bezogen: Erst 1 gestrichener TL, nach einer Woche 2 gestrichene TL und nach der dritten Woche 2,5 gestrichene TL pro Portion – letzteres sollte dann auch das absolute Maximum für eine Tagesdosis sein.
  2. Geh mit der richtigen Erwartungshaltung heran, wenn du die Goldene Milch zum ersten Mal probierst. Es wird nicht süß, sondern würzig! 😉

Einfaches Goldene Milch Rezept (vegan)

Folgende Zutaten in eine Tasse geben:
  • 1/4 TL schwarzer (!) Pfeffer (gemahlen)
  • 1/4 TL Zimt
  • ganz fein geschnittener frischer Ingwer (ca 1/2 TL) oder 1/2 gestrichener TL Ingwerpulver (z. B. dieses hier)
  • etwas Öl (z. B. Leinöl oder Kokosöl)
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 1-2 TL Kurkuma-Pulver* (nach ca. 2 Wochen kannst du auf 2,5 gestrichene TL erhöhen, wenn du an den Geschmack gewöhnt bist. ACHTUNG: Nicht überdosieren. 2,5 gestrichene TL sollten das Maximum der Tagesdosis sein.)
  • (ggf. 1 TL Zucker für besseren Geschmack 😉 )
  • die Tasse vollgießen mit einem Pflanzendrink (ich nehme am liebsten Mandel- oder Hafermilch)
Wichtig: Unter ständigem (!) Umrühren trinken. Denn: Kurkuma ist nicht gut wasserlöslich und setzt sich schnell pulvrig ab. Deswegen vor jedem Schluck: rühren, rühren, rühren. 🙂
Tipp: Um die Wirkung des Curcumins nicht zu beeinträchtigen, empfehle ich, die Goldene Milch kalt zu trinken und nicht zu erhitzen.
Hier zwei 2 Links zu Kurkuma-Pulver, die ich recherchiert habe und die laut Rezensionen und Verpackungsbeschreibung eine gute Qualität haben sollten:

Kurkuma der Allrounder? Weitere Erfahrungsberichte

Während meiner Recherchen bin ich auf weitere Erfahrungsberichte gestoßen, in denen berichtet wird, dass Kurkuma Darmprobleme und darüber hinaus auch z. B. folgende Beschwerden lindern kann:

Natürlich sind das alles persönliche Erfahrungsberichte ohne ärztliche oder wissenschaftliche Belege. Im Zweifel sollte die Einnahme (und Dosierung) von Kurkuma vorher mit dem Arzt abgesprochen werden. Auch sollte die empfohlene Tagesdosis (s. Verbraucherzentrale) aus gesundheitlichen Gründen nicht überschritten werden!


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